Chuyên đề môn Sinh học - Quần xã sinh vật

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Nguyen Le Giang
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MỤC LỤC Phần I. PHẦN MỞ ĐẦU............................................................................................................3 Phần II. NỘI DUNG CHUYÊN ĐỀ...........................................................................................4 A. QUẦN XÃ SINH VẬT .........................................................................................................4 I. KHÁI NIỆM QUẦN XÃ ........................................................................................................4 1. Khái niệm quần xã..................................................................................................................4 2. Tên gọi của quần xã................................................................................................................4 II. CÁC ĐẶC TRƯNG CỦA QUẦN XÃ..................................................................................4 1. Độ đa dạng của quần xã..........................................................................................................5 2. Đặc trưng về thành phần loài..................................................................................................8 3. Đặc trưng về cấu trúc không gian...........................................................................................9 3.1. Phân bố theo chiều thẳng đứng..........................................................................................10 3.2. Phân bố theo chiều ngang..................................................................................................10 4. Đặc trưng về cấu trúc dinh dưỡng........................................................................................11 4.1. Sinh vật sản xuất................................................................................................................11 4.2. Sinh vật tiêu thụ.................................................................................................................11 4.3. Sinh vật phân giải..............................................................................................................11 III. MỐI QUAN HỆ SINH THÁI TRONG QUẦN XÃ...........................................................11 1. Quan hệ giữa các loài trong quần xã ....................................................................................12 1.1. Quan hệ hỗ trợ...................................................................................................................12 1.2. Quan hệ đối kháng.............................................................................................................14 2. Ổ sinh thái.............................................................................................................................20 3. Một số yếu tố ảnh hưởng đến quần xã sinh vật và các biện pháp bảo vệ.............................22 3.1. Một số yếu tố ảnh hưởng đến quần xã sinh vật.................................................................22 3.2. Một số biện pháp bảo vệ quần xã......................................................................................25 IV. CÂU HỎI ÔN TẬP............................................................................................................25 B. HỆ SINH THÁI ...................................................................................................................30 I. KHÁI QUÁT VỀ HỆ SINH THÁI.......................................................................................30 1. Khái niệm hệ sinh thái..........................................................................................................30 2. Các thành phần cấu trúc của hệ sinh thái..............................................................................30 2.1. Thành phần hữu sinh (quần xã).........................................................................................30 2.2. Thành phần vô sinh (sinh cảnh).........................................................................................31 3. Các kiểu hệ sinh thái trên Trái đất........................................................................................31 3.1. Hệ sinh thái tự nhiên..........................................................................................................31 3.2. Hệ sinh thái nhân tạo.........................................................................................................31 II. TRAO ĐỔI VẬT CHẤT TRONG HỆ SINH THÁI ...........................................................32 1. Trao đổi vật chất trong quần xã............................................................................................32 1

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1.1. Chuỗi thức ăn.....................................................................................................................32 1.2. Lưới thức ăn ......................................................................................................................33 1.3. Bậc dinh dưỡng..................................................................................................................33 2. Trao đổi vật chất giữa quần xã với môi trường....................................................................34 2.1. Khái quát chu trình tuần hoàn vật chất (chu trình sinh địa hóa)........................................34 2.2. Một số chu trình sinh địa hóa quan trọng..........................................................................34 3. Hai mô hình phổ biến của tổ chức quần xã và ý nghĩa thực tiễn..........................................39 3.1. Mô hình từ dưới lên: N → V → H → P............................................................................39 3.2. Mô hình từ trên xuống: N ← V ← H ← P........................................................................39 III. SỰ CHUYỂN HÓA NĂNG LƯỢNG TRONG HỆ SINH THÁI VÀ NĂNG SUẤT SINH HỌC..........................................................................................................................................40 1. Sự phân bố năng lượng trên Trái Đất...................................................................................40 2. Sản lượng sinh vật sơ cấp và thứ cấp của hệ sinh thái .........................................................40 2.1. Sản lượng sinh vật sơ cấp..................................................................................................40 2.2. Sản lượng sinh vật thứ cấp ................................................................................................41 3. Sự chuyển hóa năng lượng trong hệ sinh thái ......................................................................41 4. Hiệu suất sinh thái ................................................................................................................43 5. Tháp sinh thái .......................................................................................................................44 5.1. Khái niệm ..........................................................................................................................44 5.2. Các loại tháp sinh thái .......................................................................................................44 6. Khuếch đại sinh học .............................................................................................................45 6.1. Khái niệm ..........................................................................................................................45 6.2. Tác động............................................................................................................................45 6.3. Ví dụ..................................................................................................................................46 III. DIỄN THẾ SINH THÁI.....................................................................................................47 1. Khái niệm .............................................................................................................................47 2. Nguyên nhân của diễn thế ....................................................................................................47 2.1. Nguyên nhân bên ngoài (từ môi trường)...........................................................................47 2.2. Nguyên nhân bên trong (từ mối quan hệ giữa các loài) ....................................................47 3. Các loại diễn thế...................................................................................................................47 3.1. Diễn thế nguyên sinh.........................................................................................................47 3.2. Diễn thế thứ sinh................................................................................................................48 3.3. Nhận xét chung..................................................................................................................49 4. Ý nghĩa của nghiên cứu diễn thế sinh thái............................................................................50 IV. CÂU HỎI ÔN TẬP............................................................................................................50 C. CÂU HỎI VÀ BÀI TẬP TỔNG HỢP.................................................................................56 TÀI LIỆU THAM KHẢO........................................................................................................72 2

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Phần I. PHẦN MỞ ĐẦU Trong bối cảnh đổi mới giáo dục phổ thông theo định hướng phát triển phẩm chất và năng lực học sinh, việc xây dựng các chuyên đề chuyên sâu phục vụ dạy học và ôn luyện học sinh giỏi các cấp ngày càng trở nên cần thiết và cấp thiết. Đặc biệt trong môn Sinh học bậc Trung học Phổ thông, các chủ đề thuộc lĩnh vực sinh thái học – như Quần xã sinh vật và Hệ sinh thái – không chỉ có ý nghĩa lý thuyết mà còn gắn liền với thực tiễn bảo vệ môi trường và phát triển bền vững. Xuất phát từ yêu cầu đó, chuyên đề "Quần xã sinh vật và Hệ sinh thái" được xây dựng với mục tiêu làm tài liệu tham khảo hữu ích cho cả giáo viên và học sinh trong quá trình dạy học và ôn luyện thi học sinh giỏi các cấp THPT. Chuyên đề gồm ba phần nội dung chính: Phần I. Quần xã sinh vật – trình bày từ các khái niệm cơ bản, đặc trưng cấu trúc và các mối quan hệ sinh thái trong quần xã cho đến những yếu tố tác động và các biện pháp bảo vệ quần xã sinh vật. Phần II. Hệ sinh thái – tập trung phân tích cấu trúc hệ sinh thái, quá trình trao đổi vật chất và chuyển hóa năng lượng, hiệu suất sinh thái và diễn thế sinh thái. Phần III. Câu hỏi và bài tập vận dụng – hệ thống câu hỏi lý thuyết, bài tập trắc nghiệm và tự luận nhằm rèn luyện kỹ năng tư duy, phân tích, tổng hợp kiến thức, phù hợp với yêu cầu đề thi học sinh giỏi. Chuyên đề được biên soạn trên cơ sở bám sát chương trình Sinh học THPT hiện hành, đồng thời có sự mở rộng, nâng cao để đáp ứng yêu cầu của các kỳ thi học sinh giỏi khu vực và quốc gia. Tài liệu cũng có thể được sử dụng linh hoạt trong dạy học phân hóa, bồi dưỡng học sinh có năng khiếu sinh học tại các trường THPT. Tôi hy vọng chuyên đề này sẽ là nguồn tài liệu thiết thực, hỗ trợ hiệu quả cho quý thầy cô giáo và các em học sinh trên hành trình chinh phục đỉnh cao tri thức sinh học. Chuyên đề được biên soạn với tinh thần cầu thị và nghiêm túc, trên cơ sở tham khảo các nguồn tài liệu khoa học trong và ngoài nước, đồng thời gắn với yêu cầu thực tiễn giảng dạy – học tập ở bậc THPT. Tuy nhiên, trong quá trình xây dựng, không thể tránh khỏi những hạn chế nhất định về phạm vi, chiều sâu hoặc cách tiếp cận. Tôi rất mong nhận được những ý kiến đóng góp quý báu từ quý thầy cô, chuyên gia và những người quan tâm để chuyên đề ngày càng hoàn thiện hơn, đáp ứng tốt hơn nhu cầu giảng dạy, học tập và nghiên cứu Sinh học ở trình độ chuyên sâu. Trân trọng cảm ơn! 3

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Phần II. NỘI DUNG CHUYÊN ĐỀ A. QUẦN XÃ SINH VẬT VÀ CHUYÊN SÂU I. KHÁI NIỆM QUẦN XÃ 1. Khái niệm quần xã Quần xã là tập hợp các quần thể sinh vật thuộc nhiều loài khác nhau, cùng sống trong không gian và thời gian nhất định, các sinh vật có mối quan hệ gắn bó với nhau như một thể thống nhất qua mối quan hệ dinh dưỡng và nơi ở. Quần xã sinh vật được hình thành trong một quá trình lịch sử, có cấu trúc ổn định tương đối với các đặc trưng cơ bản về thành phần loài, sự phân bố của các loài trong không gian, mối quan hệ dinh dưỡng giữa các loài. Quần xã sinh vật và môi trường có sự trao đổi chất và chuyển hóa năng lượng. Các loài trong quần xã có tác động qua lại với nhau cũng như tác động qua lại với môi trường. Các mối tương tác này tạo nên sự cân bằng và giúp quần xã tăng trưởng, đảm bảo quần xã là một tổ chức tương đối ổn định và thích nghi với môi trường sống. Hình 1. Một phần quần xã trên đồng cỏ nhiệt đới Hình 2. Các mối quan hệ trong nội bộ quần xã và giữa quần xã với các nhân tố sinh thái vô sinh 2. Tên gọi của quần xã Tên gọi của quần xã được gọi theo các tiêu chí sau: - Theo địa điểm phân bố: quần xã sinh vật biển, quần xã sinh vật cửa sông, quần xã sinh vật núi đá vôi,... - Theo loài sinh vật chiếm ưu thế: quần xã đồng cỏ, quần xã cây bụi,... hoặc nhóm loài - ưu thế (quần xã thân mềm- giun nhiều tơ,...) - Theo dạng sống: quần xã sinh vật nổi, quần xã sinh vật đáy,.. - Theo nhóm phân loại: quần xã cá rạn san hô, quần xã thân mềm ở bãi triều,... Vùng ranh giới giữa hai quần xã gọi là vùng chuyển tiếp hay vùng đệm. Ví dụ, bìa rừng hay bãi lầy là vùng đệm của quần xã rừng và quần xã đồng ruộng. Ở vùng chuyển tiếp, ngoài những loài có mặt ở cả hai quần xã còn có những loài riêng. Số loài ở vùng chuyển tiếp đôi khi phong phú hơn với số lượng loài nhiều hơn so với ở chính các quần xã. Đặc điểm này có tên là tác dụng cạnh (edge effect). II. CÁC ĐẶC TRƯNG CỦA QUẦN XÃ 4

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Một quần xã có các đặc trưng về độ đa dạng, thành phần loài, cấu trúc không gian và cấu trúc dinh dưỡng. 1. Độ đa dạng của quần xã Độ đa dạng của quần xã được thể hiện qua 2 chỉ số: độ đa dạng về loài và độ phong phú tương đối của các loài. - Độ phong phú tương đối của một loài: là tỉ lệ % số cá thể của loài đó tính trên tổng số cá thể của các loài trong quần xã. Độ phong phú của loài cho thấy vai trò của loài đó trong quần xã. Ví dụ: Hình bên cho thấy số lượng cá thể của các loài trong một quần xã thực vật ở đồng cỏ, trong đó chỉ có một loài ưu thế. Độ phong phú của loài ưu thế gấp bao nhiêu lần giá trị trung bình của độ phong phú của tất cả các loài trong quần xã? Hướng dẫn: Áp dụng công thức tính độ phong phú tương đối của các loài, ta có: Độ phong phú tương đối của loài ưu thế là: 2056 : (54 + 37 + 1056 + 8 + 4 + 2056 + 3) × 100% = 63,89% Độ phong phú trung bình các loài là: 100% : 7 = 14,29% Độ phong phú của loài ưu thế gấp độ phong phú trung bình là: 63,89% : 14,29% = 4,47 lần - Độ đa dạng về loài: là số lượng các loài khác nhau có mặt trong quần xã. Độ đa dạng cho thấy mức độ ổn định của quần xã. Người ta sử dụng chỉ số độ đa dạng Shannon để đánh giá mức độ đa dạng của một quần xã: H = −[(p ln p )+(p ln p )+(p ln p )+...] A A B B C C H là độ đa dạng Shannon. A, B, C... là các loài trong quần xã. p là độ phong phú tương đối của mỗi loài. ln là lôgarit tự nhiên. Ví dụ: Hai quần xã giả định 1, 2 đều có 100 cá thể, có số lượng loài giống nhau (4 loài cây A, B, C, D) như sau: Quần xã 1: 25A, 25B, 25C, 25D; Quần xã 2: 80A, 5B, 5C, 10D Áp dụng công thức tính chỉ số đa dạng Shannon ta có: Với quần xã 1, p = 0,25 cho mỗi loài trong quần xã, vậy H = -4. (0,25. ln 0,25) = 1,39. Với quần xã 2, H = -[(0,8.ln 0,8) + (0,05.ln 0,05) + (0,05.ln 0,05) + (0,1.ln 0,1)]= 0,71. Suy ra quần xã 1 đa dạng hơn quần xã 2. 5

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Kết luận: Hai quần xã đều có số lượng loài giống nhau nhưng có độ phong phú khác nhau nên độ đa dạng của hai quần xã sẽ khác nhau. * Độ đa dạng thể hiện một số đặc điểm sau: a. Mối quan hệ giữa độ phong phú loài và độ đa dạng loài Độ phong phú của loài (số lượng cá thể trong mỗi loài) và số lượng loài trong quần xã tỷ lệ nghịch. Ở những môi trường có điều kiện sinh thái thuận lợi, đặc biệt là tại các vùng nhiệt đới, quần xã thường có số lượng loài lớn nhưng mật độ cá thể của từng loài lại thấp. Điều này tạo nên một hệ sinh thái có độ đa dạng cao, điển hình là các khu rừng mưa nhiệt đới. Ngược lại, tại các vùng có điều kiện môi trường khắc nghiệt hoặc biến động mạnh như hoang mạc hay đài nguyên, số lượng loài thấp, nhưng các loài thích nghi tốt có xu hướng phát triển với số lượng lớn, dẫn đến một quần xã có độ đa dạng thấp nhưng độ phong phú cá thể trong mỗi loài lại cao. b. Tính đa dạng sinh học của khu hệ động vật trên đảo Sự phong phú về loài trên các đảo thường thấp hơn so với các khu vực lục địa tương đương về diện tích và điều kiện khí hậu. Theo “Học thuyết cân bằng loài trên đảo” (Theory of Island Biogeography) của MacArthur và Wilson có viết: - Hai yếu tố quyết định số lượng loài trên các đảo là tỷ lệ các loài mới nhập cư lên đảo và tỷ lệ loài bị tuyệt chủng trên đảo. Hai yếu tố này lại phụ thuộc vào số lượng loài có sẵn trên đảo. Nếu số lượng loài trên đảo tăng lên, tỷ lệ nhập cư của các loài mới đến giảm, mức độ cạnh tranh tăng thì số loài bị tuyệt chủng tăng. Hình 3. Mô hình cân bằng địa lý sinh học đảo (Nguồn Campell) - Hai đặc điểm tự nhiên ảnh hưởng tới nhập cư và tuyệt chủng là: kích thước đảo và khoảng cách giữa đảo với đất liền. Nhìn chung các đảo nhỏ có tỷ lệ nhập cư thấp vì diện tích nhỏ nên ít có khả năng hứng được các sinh vật phát tán tới đảo. Đảo nhỏ cũng có tỷ lệ tuyệt chủng cao hơn đảo lớn do đảo nhỏ có ít nguồn sống và môi trường không đa dạng nên khó phù hợp với các loài mới nhập cư hơn. Nếu hai đảo có diện tích tương đương nhau thì đảo nào gần đất liền hơn sẽ có tỷ lệ cá thể nhập cư lớn hơn đảo xa đất liền. 6

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c. Quy luật phân bố không gian của độ đa dạng loài Tính đa dạng của quần xã sinh vật có xu hướng giảm dần theo vĩ độ từ vùng xích đạo về hai cực, cũng như khi di chuyển từ các tầng thấp lên các tầng cao trong địa hình (từ chân núi lên đỉnh núi), từ vùng ven bờ ra khơi xa, và từ tầng mặt xuống đáy đại dương. Sự suy giảm này do tác động ngày càng khắc nghiệt của điều kiện môi trường (nhiệt độ thấp, ánh sáng yếu, áp suất cao, độ dinh dưỡng nghèo...) lên khả năng sinh tồn và thích nghi của sinh vật. Hai nhân tố chủ chốt đưa đến sự thay đổi số loài ở các vĩ độ khác nhau là lịch sử tiến hóa và khí hậu. - Nhiều quần xã vùng cực và ôn đới đã phải “khởi đầu lại” nhiều lần do thời kỳ băng hà đã lặp đi lặp lại làm hủy diệt các quần xã. - Do điều kiện khí hậu thuận lợi, mùa sinh trưởng ở vùng nhiệt đới dài hơn khoảng 5 lần so với đồng rêu đới lạnh (tundra) thuộc vùng có vĩ độ cao. Vì vậy, khoảng thời gian sinh học thúc đẩy việc hình thành loài mới ở vùng nhiệt đới cũng nhanh hơn vùng cực tới 5 lần. - Hơn nữa, mức độ bốc hơi nước và thoát hơi nước cao do ánh sáng mạnh ở vùng nhiệt đới cũng liên quan đến độ đa dạng của các loài động vật và thực vật. Hình 4. Độ giàu loài thực vật gia tăng cùng với sự gia tăng kích thước đảo đúng như mô hình cân bằng đảo (Nguồn Campell) Hình 5. Mối liên quan giữa năng lượng, nước và độ giàu loài ở thực vật (a) và động vật (b) d. Vai trò của độ đa dạng đối với sự ổn định của quần xã Độ đa dạng sinh học có vai trò quan trọng trong việc duy trì sự ổn định chức năng và cấu trúc của quần xã. Một quần xã có độ đa dạng cao thường chứa nhiều loài có bậc dinh dưỡng tương đương hoặc có mối quan hệ chức năng tương tự, vì vậy các loài có thể thay thế nhau trong lưới thức ăn khi có sự biến động về quần thể của một loài cụ thể. Ngược lại, khi độ đa dạng của quần xã giảm, ví dụ số lượng cá thể của một loài nào đó giảm mạnh sẽ làm giảm số lượng cá thể của loài ăn nó và gia tăng số lượng 7

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cá thể của loài là thức ăn của nó, qua đó tác động tới những loài khác khiến quần xã mất ổn định. e. Những tác động nhiễu loạn ảnh hưởng tới độ đa dạng của quần xã Nhiễu loạn là sự kiện như bão tố, hỏa hoạn, ngập lụt, hạn hán, gia súc gặm mất quá nhiều cỏ, hoặc hoạt động của con người, làm thay đổi một quần xã bằng cách loại bỏ các sinh vật khỏi quần xã hoặc làm thay đổi nguồn sống của quần xã. Hình 6. Kiểm tra giả thuyết nhiễu loạn trung bình 1 Hình trên cho thấy, ở mức nhiễu loạn trung bình độ đa dạng của quần xã đạt cao nhất. + Nhiễu loạn ở mức trung bình có thể tạo ra các điều kiện thúc đẩy độ đa dạng loài tăng cao hơn so với tác động của nhiễu loạn ở mức cao hoặc thấp. + Nhiễu loạn ở mức độ cao làm giảm đa dạng loài, do tạo ra sự căng thẳng về môi trường, vượt quá sức chịu đựng cũng như khả năng phục hồi của nhiều loài. Nhiều loài sinh trưởng chậm hoặc phát tán chậm sẽ bị tiêu diệt. + Nhiễu loạn ở mức độ thấp cũng làm giảm đa dạng loài do sự cạnh tranh quá mạnh của loài ưu thế ngăn cản sự phát triển của những loài cạnh tranh kém hơn. Nhiễu loạn ở mức trung bình có thể tạo ra sự khác nhau về nơi ở của sinh vật trong một cảnh quan, duy trì độ đa dạng trong quần xã. 2. Đặc trưng về thành phần loài Thành phần loài thể hiện qua số lượng loài trong quần xã. Số lượng loài càng lớn thì tính ổn định của quần xã càng cao do một số loài có thể thay thế vị trí của nhau khi loài nào đó bị suy giảm hay tuyệt chủng. Trong quần xã, mỗi loài đều có vai trò nhất định, tuy nhiên, một số loài có ảnh hưởng nhiều hơn tới sự ổn định hay suy thoái của quần xã, tiêu biểu là loài ưu thế, loài đặc trưng và loài chủ chốt. - Loài ưu thế: đóng vai trò quan trọng trong quần xã do có số lượng cá thể nhiều, sinh khối lớn và mức hoạt động mạnh, chi phối các loài sinh vật khác cũng như môi trường, quyết định chiều hướng phát triển của quần xã. Ví dụ: Các loài cây gỗ trong quần xã rừng mưa nhiệt đới, các loài cỏ trên đồng cỏ,... Loài ưu thế cung cấp thức ăn, 1 Giả thuyết nhiễu loạn trung bình (Intermediate Disturbance Hypothesis – IDH) là một lý thuyết sinh thái được đề xuất để giải thích mối quan hệ giữa mức độ nhiễu loạn môi trường và đa dạng loài trong một hệ sinh thái. 8

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nơi ở hoặc làm thay đổi các nhân tố sinh thái qua hoạt động sống, do đó có ảnh hưởng lớn đến cấu trúc của quần xã. - Loài đặc trưng: là loài chỉ có ở một quần xã nào đó hoặc ở đó chúng có số lượng nhiều, tạo nên sự khác biệt so với các loài khác, có vai trò quan trọng trong quần xã. Trong nhiều trường hợp, loài đặc trưng trùng với loài ưu thế. Ví dụ: Ở vùng đất ngập nước ven biển, các loài đước, sú, vẹt là loài đặc trưng của quần xã sinh vật này đồng thời cũng là loài ưu thế. - Loài chủ chốt: có số lượng (sinh khối) ít nhưng hoạt động mạnh, chi phối các loài khác trong quần xã thông qua việc kiểm soát chuỗi thức ăn và quyết định sự ổn định của quần xã. Nếu loài này bị mất khỏi quần xã thì quần xã sẽ rơi vào trạng thái bị xáo trộn và dễ rơi vào tình trạng mất cân bằng. Loài chủ chốt kiểm soát cấu trúc quần xã không phải bằng số lượng cá thể lớn mà bằng vai trò dinh dưỡng hoặc ổ sinh thái của chúng. Ví dụ: Sư tử là loài chủ chốt trên đồng cỏ, chúng kiểm soát kích thước các quần thể động vật ăn thực vật như ngựa vằn, hạn chế sự sinh trưởng quá mức của những quần thể này. Nếu không có những loài ăn thịt như sư tử, động vật ăn cỏ có thể phát triển quá mức dẫn đến thảm cỏ không sinh trưởng được, làm thay đổi cấu trúc quần xã và suy giảm đa dạng sinh học. Khi thành phần loài trong quần xã có sự thay đổi như thêm loài mới di cư từ nới khác đến hay thay thế loài ưu thế này bằng loài ưu thế khác,… có thể dẫn đến biến động về cấu trúc, mối quan hệ giữa các loài và môi trường sống. Hình 7. Các loài cây gỗ lớn Hình 8. Cây đước là loài đặc Hình 9. Sư tử là loài chủ chốt là loài ưu thế trong quần xã trưng của quần xã rừng ngập trên đồng cỏ. rừng mưa nhiệt đới. mặn Ngoài ba nhóm loài kể trên, trong quần xã còn có những nhóm loài khác, ví dụ như loài thứ yếu (đóng vai trò thay thế loài ưu thế khi nhóm loài này suy vong), loài ngẫu nhiên (loài có sự xuất hiện và độ phong phú thấp, có vai trò làm tăng thêm tính đa dạng cho quần xã) và loài ngoại lai (sẽ trình bày sau). 3. Đặc trưng về cấu trúc không gian Cấu trúc không gian là sự phân bố cá thể của tất cả các loài trong quần xã. Do sự phân bố không đồng đều của các nhân tố sinh thái như nhiệt độ, ánh sáng, độ ẩm, chất dinh dưỡng,… nên sự phân bố của các loài trong không gian cũng khác nhau. Phân bố của các loài có xu hướng làm giảm mức độ cạnh tranh và tăng khả năng sử dụng hiệu quả nguồn sống trong môi trường, nhờ đó các loài trong quần xã cùng tồn tại và phát triển. Khi cấu trúc không gian của quần xã bị phá vỡ hoặc cản trở sẽ gia tăng mức độ cạnh tranh giữa các loài, giảm hiệu quả sử dụng nguồn sống, gây mất ổn định trong quần xã. 9

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Các quần xã trong tự nhiên thường có hai kiểu phân bố chính là phân bố theo chiều thẳng đứng và phân bố theo chiều ngang. 3.1. Phân bố theo chiều thẳng đứng Kiểu phân bố này thể hiện rõ ở các quần xã dưới nước, trong đất và rừng. Sinh vật phân tầng theo nhu cầu ánh sáng, dinh dưỡng, có vai trò giảm áp lực cạnh tranh, khai thác tốt nguồn sống từ môi trường. Ví dụ: Ở rừng mưa nhiệt đới, thực vật phân tầng theo nhu cầu ánh sáng của mỗi nhóm loài. Sự phân tầng của thực vật dẫn tới sự phân tầng của các loài động vật như chim, côn trùng sống trên tán lá, linh trưởng, sóc leo trèo trên cành cây, một số loài bò sát, giun tròn,... sống trên mặt đất hay trong các tầng đất khác nhau. Hình 10. Phân bố theo chiều thẳng đứng trong rừng mưa nhiệt đới (Nguồn ảnh: ppdhsinhoc12.webly.com) 3.2. Phân bố theo chiều ngang Trong kiểu phân bố này, các loài sinh vật trong quần xã phân bố theo vành đai, tương ứng với những thay đổi của môi trường. Ví dụ: phân bố từ ven bờ tới khơi xa, từ đồng bằng đến vùng núi, từ chân núi đến đỉnh núi,... Hình 11. Phân bố theo chiều ngang (Nguồn: Báo Tiền phong) 10

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Sự phân bố theo chiều ngang thường gặp ở những vùng có điều kiện sống thuận lợi, độ ẩm thích hợp, nguồn thức ăn dồi dào. Do sống tập trung, các loài phải chia sẻ nguồn thức ăn nhưng chúng lại có những lợi ích khác như chống lại các tác động cơ học bất lợi, tích lũy được nhiều hơn chất dinh dưỡng. 4. Đặc trưng về cấu trúc dinh dưỡng Cấu trúc dinh dưỡng là đặc điểm về mối quan hệ thức ăn giữa các loài sinh vật trong quần xã. Dựa vào mối quan hệ dinh dưỡng, các loài trong quần xã được chia thành ba nhóm chính: sinh vật sản xuất, sinh vật tiêu thụ và sinh vật phân giải. 4.1. Sinh vật sản xuất - Là những sinh vật tự dưỡng có khả năng chuyển năng lượng mặt trời hoặc năng lượng trong các phản ứng hóa học thành năng lượng hóa học trong các hợp chất hữu cơ do chúng tổng hợp được, qua quá trình quang hợp hoặc hóa tự dưỡng. Chúng tạo ra chất hữu cơ từ các chất vô cơ đơn giản, là nguồn thức ăn đầu tiên trong chuỗi thức ăn. - Sinh vật sản xuất gồm thực vật, tảo và một số vi sinh vật tự dưỡng. 4.2. Sinh vật tiêu thụ - Là những sinh vật sử dụng năng lượng có sẵn trong các chất hữu cơ từ những sinh vật khác cho các hoạt động sống. - Sinh vật tiêu thụ chủ yếu là động vật và một số ít loài thực vật không có sắc tố như cây nắp ấm. - Do đang dạng về thành phần loài, động vật tiêu thụ được chia thành các nhóm nhỏ theo nguồn thức ăn mà chúng sử dụng. + Động vật ăn thực vật (sinh vật tiêu thụ bậc 1): Sử dụng thực vật làm thức ăn. Ví dụ: bò, nai, thỏ, sâu ăn lá. + Động vật ăn thịt (sinh vật tiêu thụ bậc cao): Ăn các loài động vật khác. Ví dụ: hổ, sư tử, chim ưng. Gồm nhiều bậc: sinh vật tiêu thụ bậc 2, bậc 3,… tùy theo vị trí trong chuỗi thức ăn. + Động vật ăn tạp: Ăn cả thực vật lẫn động vật. Ví dụ: gấu, lợn, con người. + Động vật sử dụng mùn bã hữu cơ: ăn lá rụng, xác động vật,… Ví dụ: giun đất, một số loài cua. + Sinh vật ký sinh: sống bám vào cơ thể sinh vật khác và hút dinh dưỡng từ chúng trong thời gian dài. Ví dụ: sán lá gan (động vật), tầm gửi (thực vật), … 4.3. Sinh vật phân giải - Chúng phân hủy xác chết, lá rụng, phân và các chất thải hữu cơ khác, biến chúng thành chất vô cơ như nước, CO₂, muối khoáng…Nhờ nhóm này, vật chất được tái sử dụng, khép kín vòng tuần hoàn trong tự nhiên. - Sinh vật phân giải chủ yếu là nấm mốc, vi khuẩn phân hủy, một số loại giun nhỏ,... Tóm lại: Mỗi loài sinh vật trong quần xã đều giữ một vai trò nhất định trong chuỗi và lưới thức ăn, tạo nên sự cân bằng và ổn định của hệ sinh thái. III. MỐI QUAN HỆ SINH THÁI TRONG QUẦN XÃ 11

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1. Quan hệ giữa các loài trong quần xã Các loài trong quần xã gắn bó mật thiết với nhau theo nhiều mối quan hệ sinh học hoặc hỗ trợ nhau hoặc đối kháng với nhau. 1.1. Quan hệ hỗ trợ 1.1.1. Cộng sinh (+)/(+) - Là mối quan hệ mà hai loài chung sống thường xuyên với nhau và đều có lợi. Trong nhiều trường hợp, sống cộng sinh là cách sống bắt buộc, khi rời khỏi nhau cả hai đều chết. - Ví dụ + Nấm và vi khuẩn lam cộng sinh với nhau chặt chẽ đến mức tạo nên một dạng sống đặc biệt là địa y. Nấm nhận được chất dinh dưỡng từ hoạt động quang hợp của vi khuẩn lam, trong khi vi khuẩn lam được bảo vệ và cung cấp nước, khoáng chất bởi nấm. + Vi khuẩn cố định đạm sống trong nốt sần cây họ đậu, chúng sử dụng enzyme nitrogenase chuyển hóa N2 trong không khí thành NH3 cung cấp cho cây đậu. Cây đậu cung cấp các sản phẩm quang hợp cho vi khuẩn này. + Trùng roi sống trong ruột mối có khả năng phân giải cellulose thành đường để nuôi sống cả hai. Vi sinh vật sống trong dạ dày của động vật nhai lại có vai trò tương tự. + Khuẩn lam sống dưới lớp biểu mô của san hô, hến biển, giun biển,… khi quang hợp tạo ra nguồn thức ăn bổ sung cho các động vật này, còn khuẩn lam nhận trực tiếp CO2, muối khoáng cho quang hợp. + Một số loài tôm ở nhờ và cua biển thường cõng hải quỳ trên lưng. Tôm ở nhờ và cua biển thì dùng hải quỳ để xua đuổi kẻ thù (vì hải quỳ có chứa độc tố trong những chiếc tua của mình), ngược lại, hải quỳ nhờ tôm ở nhờ và cua biển mà có thể thoát khỏi tình trạng “bán thân bất toại” và có thể kiếm được nhiều thức ăn hơn khi chu du cùng chúng. Hình 13. Vi khuẩn trong nốt sần ở rễ cây họ Đậu Hình 12. Địa y (Nguồn ảnh: Sinh học 9 SGK hình 44-3 trang 133) (Nguồn:SGK Sinh học 6) 12

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Hình 14. Hải quỳ cộng sinh với tôm ở nhờ Hình 15. Vi khuẩn dạ cỏ Ruminococcus (Nguồn: R.M.Atlas) (Nguồn:SGK Sinh học 12) 1.1.2. Hợp tác (+)/(+) - Là mối quan hệ mà trong đó hai bên đều có lợi nhưng không bắt buộc. - Ví dụ: + Chim sáo và trâu. Chim sáo thường đậu trên lưng trâu rừng để bắt chấy rận và các ký sinh trùng khác, giúp trâu rừng giảm bớt các loài gây hại. Ngược lại, trâu rừng cung cấp nguồn thức ăn dễ dàng cho chim sáo. Mối quan hệ này mang lại lợi ích cho cả hai loài. + Cá nhỏ, tôm nhỏ ăn thức ăn thừa trong răng cá mập, lươn biển... Hình 16. Hợp tác giữa chim sáo và trâu Hình 17. Hợp tác giữa tôm nhỏ và lươn rừng biển (Nguồn: https://rdsic.edu.vn/blog/blog- (Nguồn:khoahoc.tv) 3/chim-sao-va-trau-rung-vi-cb.html) 1.1.3. Hội sinh (o)/(+) - Mối quan hệ này được thể hiện nhiều các, trong đó, một loài có lợi, loài kia không có lợi và cũng không có hại. - Ví dụ: 13

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+ Cây phong lan bám trên thân cây gỗ lớn. Cây phong lan bám lên cây gỗ nhưng không hút chất dinh dưỡng từ cây gỗ. Trong mối quan hệ này, cây phong lan được lợi, cây gỗ không bị hại nhưng cũng không có lợi. + Cá ép sống bám vào cá lớn đi nhờ. Cá ép sử dụng đĩa hút trên đầu để bám vào cơ thể cá mập, tận dụng sự di chuyển của cá mập để tiết kiệm năng lượng và tiếp cận nguồn thức ăn phong phú. Mối quan hệ này mang lại lợi ích cho cá ép mà không gây hại cho cá mập. Hình 18. Quan hệ hội sinh (Nguồn: https://ppdhsinhhoc12.weebly.com/) 1.2. Quan hệ đối kháng 1.2.1. Cạnh tranh (-)/(-) Hai loài có chung nguồn sống thường cạnh tranh với nhau. Những loài sinh vật càng có quan hệ sinh thái gần nhau (có nhu cầu sinh thái càng giống nhau) thì giữa chúng quan hệ cạnh tranh càng gay gắt. Quan hệ cạnh tranh thường làm giảm sự tăng trưởng và tỉ lệ sống sót của một loài nào đó. - Sự cạnh tranh mạnh mẽ có thể dẫn tới sự loại trừ ra khỏi khu phân bố một trong hai loài tham gia cạnh tranh, quá trình này được gọi là cạnh tranh loại trừ. Ví dụ: Có hai loài trùng cỏ Paramecium caudatum và Paramecium aurelia gần như có cùng một nhu cầu sống. Hình 19. Quan hệ cạnh tranh giữa hai loài trùng cỏ Paramecium caudatum và Paramecium aurelia (Nguồn ảnh: ppdhsinhoc12.webly.com) 14

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+ Nếu cấy riêng mỗi loài và nuôi bằng vi khuẩn hay tế bào men bia thì chúng phát triển với số lượng bình thường,. + Nếu cấy chung cả hai loài vào cùng một môi trường: • môi trường nuôi cấy không được đổi mới thường xuyên thì giữa chúng phát sinh ra cạnh tranh và P. aurebia sẽ thắng lợi còn P. caudatum sẽ dần dần bị loại trừ do loài này quá nhạy cảm với sản phẩm bài tiết. • nếu môi trường cấy được đổi mới thường xuyên thì loài bị loại trừ lại là P. aurelia. - Khi một loài xâm nhập vào một nơi ở mới, nếu gặp các điều kiện sống thích hợp và nếu ở đó không có sự cạnh tranh, hoặc do những loài địa phương "yếu" hơn thì loài mới xâm nhập sẽ đồng hóa lãnh thổ mới một cách dễ dàng. Ví dụ: Thỏ và cừu được nhập vào Châu Úc và sự giảm sút về số lượng dẫn đến sự tiêu diệt của nhiều loài thú có túi ở Châu Úc. - Sự cạnh tranh ở thực vật không bộc lộ rõ như ở động vật. Sự cạnh tranh ở thực vật dẫn đến sự giảm sút về mặt số lượng và khả năng sống của những loài yếu thế. Loài ưu thế sẽ loại dần dần loài yếu thế hơn nó, hay làm cho loài yếu thế hơn nó giảm dần sự sống. Ví dụ: Người ta đã cấy hai loài bèo tấm: Lemna gibba và Lemna polyrhina trong cùng một môi trường, loài L.polyrhina bị loại dần trong sự cạnh tranh. Ở Châu Đại Dương người ta trồng hai loài cây thuộc họ Lúa trong bai chăn thả. Loài Bothriochloa ambigua có giá trị dinh dưỡng thấp và loài thuộc chi Danthonia có giá trị dinh dưỡng cao đối với những loài móng guốc chăn thả. Nếu gieo trồng hạt của hai loài cây kể trên vào đất trống. Bothriochloa sẽ chiếm ưu thế do chúng có hệ rễ khỏe. Ngược lại, nếu gieo trồng ở bãi chăn thả tự nhiên Danthonia sẽ thắng thế và Bothriochloa sẽ bị loại dần vì bị những loài móng guốc chăn thả vặt trụi. * Mối liên hệ giữa khả năng cạnh tranh, sinh sản và nhu cầu thức ăn - Khi hai loài sinh vật cạnh tranh với nhau để sống chung trong một môi trường, kết quả thường phụ thuộc vào hai yếu tố chính: + Khả năng sinh sản (hệ số sinh trưởng, ký hiệu là e₁, e₂): Là tốc độ mà một loài có thể sinh con, tăng số lượng cá thể. + Nhu cầu về thức ăn (ký hiệu là c₁, c₂): Cho biết mỗi loài cần bao nhiêu thức ăn để tồn tại và phát triển. Kết luận rút ra: + Nếu hai loài có khả năng sinh sản bằng nhau (e₁ = e₂), thì loài nào cần nhiều thức ăn hơn (tức là c lớn hơn) sẽ bị đào thải trước, vì khó giành đủ thức ăn để tồn tại. + Ngược lại, nếu hai loài cần lượng thức ăn như nhau (c₁ = c₂), thì loài nào sinh sản chậm hơn (tức là e nhỏ hơn) sẽ bị loại khỏi môi trường. - Ví dụ: Hai loài chim cùng sống trong một rừng cây và cùng ăn quả. + Nếu cả hai đẻ trứng như nhau, nhưng một loài cần nhiều quả hơn để nuôi con, thì loài đó sẽ sớm bị loại bỏ khi thức ăn khan hiếm. + Nếu cả hai cần số lượng quả như nhau, nhưng một loài đẻ ít trứng hơn, thì nó sẽ nhanh chóng thua thiệt về số lượng cá thể và bị đào thải. 15

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Tóm lại: Trong cạnh tranh sinh tồn, loài nào sinh sản tốt hơn và cần ít tài nguyên hơn sẽ có cơ hội sống sót cao hơn. 1.2.2. Vật ăn thịt/con mồi (+)/(-) - Là mối quan hệ mà loài này sử dụng loài khác làm thức ăn: động vật ăn thực vật, động vật ăn động vật, thực vật bắt sâu bọ. Chủ yếu là quan hệ dinh dưỡng đảm bảo vòng tuần hoàn vật chất trong tự nhiên. Hình 20. Quan hệ vật ăn thịt – con mồi (Nguồn ảnh: ppdhsinhoc12.webly.com) - Khi nghiên cứu mối quan hệ giữa động vật săn mồi (vật ăn thịt) và con mồi, các nhà sinh học rút ra nhiều kết luận quan trọng: a. Vật ăn thịt giúp "chọn lọc tự nhiên" trong quần thể con mồi - Vật ăn thịt thường săn những con mồi yếu, già hoặc bị bệnh vì chúng dễ bắt hơn. Nhờ vậy, trong quần thể con mồi, chỉ những cá thể khỏe mạnh hơn sống sót và sinh sản, giúp duy trì giống loài tốt hơn. - Ví dụ: Sư tử hay hổ sẽ chọn con linh dương yếu để tấn công, chứ không chọn con khỏe mạnh. b. Vật ăn thịt "ăn tạp" ít phụ thuộc vào một loài mồi - Loài ăn tạp (rộng thực) như cáo, gấu có thể ăn nhiều loại mồi khác nhau, nên không bị ảnh hưởng nhiều khi thiếu một loài mồi cụ thể. Ví dụ: Gấu có thể ăn cá, mật ong, quả mọng, côn trùng,... - Ngược lại, loài ăn chuyên biệt (đơn thực/hẹp thực) như gấu trúc (chỉ ăn măng tre) hoặc mèo rừng chỉ săn thỏ – nếu mồi bị giảm thì chúng sẽ giảm số lượng rõ rệt. c. Khi con mồi quá ít, vật ăn thịt cũng gặp khó khăn Nếu số lượng con mồi giảm mạnh, vật ăn thịt sẽ khó tìm được mồi dẫn đến thiếu thức ăn, chết đói hoặc không sinh sản được. Nhưng trong lúc đó, số ít con mồi còn lại dễ dàng thoát khỏi kẻ săn mồi sẽ tiếp tục sinh sản, số lượng mồi tăng trở lại. Sau đó, vật ăn thịt còn sống sót sẽ phát triển lại theo. Đây là một chu trình cân bằng tự nhiên giữa hai bên. d. Vật ăn thịt thường không săn mồi trong mùa sinh sản - Trước mùa sinh sản, một số loài vật ăn thịt giảm hoạt động bắt mồi hoặc nhịn ăn tạm thời. Nhờ đó, con mồi có cơ hội sinh sản nhiều hơn, giúp bảo đảm nguồn mồi ổn định cho tương lai. 16

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- Ví dụ: Một số loài chim ăn sâu giảm săn mồi vào mùa xuân, tạo điều kiện cho sâu sinh sản – nhờ vậy vẫn có sâu cho chúng nuôi con sau này. e. Tác động của vật ăn thịt phụ thuộc vào khả năng sinh sản của cả hai bên - Nếu vật ăn thịt có khả năng sinh sản tương đương với con mồi, chúng kiểm soát con mồi tốt hơn, làm giảm số lượng mồi rõ rệt. - Nếu vật ăn thịt sinh sản chậm hơn, chúng chỉ có thể kiềm chế phần nào, không làm con mồi suy giảm mạnh. - Ví dụ: Một loài chim như chim bạc má ăn sâu hại cây. Khi số lượng sâu tăng từ 0,06 đến 0,80 con/m², thì mỗi chim chỉ ăn khoảng 10,5–19,5 con sâu/ngày – không tăng nhiều theo mật độ mồi. Trong trường hợp này, ta nói số lượng con mồi đã đạt mức “bão hòa” với vật ăn thịt – tức là dù mồi tăng, kẻ săn không thể ăn thêm nhiều hơn được. * Thí nghiệm của Gause (1934) Để nghiên cứu mối quan hệ về mặt số lượng giữa hai quần thể bao gồm một quần thể thuộc vật ăn thịt và một quần thể là con mồi, Gause đã tiến hành thí nghiệm theo ba trường hợp sau đây: trong mỗi trường hợp trùng cỏ Paramecium caudatum được dùng làm con mồi và Didinium nasutum làm vật ăn thịt. Hình 21. Các sinh vật được Gausse sử dụng trong các thí nghiệm a) Paramecium caudatum (con mồi) b) Didinium nasutum (động vật ăn thịt) + Môi trường cấy trong ống nghiệm là đồng nhất, trong đó chỉ có vật ăn thịt Didinium nasutum và con mồi của nó Paramecium caudatum 3 ngày tuổi. Vì môi trường cấy là đồng nhất và có giới hạn về không gian, nên vật ăn thịt tiêu diệt rất nhanh chóng toàn bộ con mồi sau đó chúng bị tử vong vì đói. 17

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+ Môi trường cấy trong ống nghiệm không đồng nhất (có thêm cám lúa mạch) nghĩa là con mồi có chỗ ẩn náu. Lúc đầu số lượng vật ăn thịt tăng lên một ít, số lượng con mồi giảm xuống một ít. Sau đó do có nơi ẩn náu an toàn nên con mồi tiếp tục sinh sản, vật ăn thịt khó tìm được mồi bị đói nên bị tiêu diệt. + Môi trường cấy trong ống nghiệm không đồng nhất (có cám lúa mạch). Vật ăn thịt và con mỗi được đưa đều đặn vào môi trường sau những khoảng thời gian đều nhau, ta thấy số lượng con mỗi tăng giảm nhịp nhàng với số lượng vật ăn thịt. Sự biến động số lượng một cách đều đặn chỉ thực hiện được khi khả năng tiêu diệt con mồi của vật ăn thịt bị hạn chế (con mồi có nơi ẩn náu) hoặc làm gia tăng vật ăn thịt và con mỗi trong môi trường cấy. - Quan hệ giữa vật ăn thịt - con môi trong nhiều trường hợp còn ảnh hưởng đến sự trao đổi cá thể trong những sinh cảnh khác nhau. Đó là trường hợp con mồi phải trốn chạy vật ăn thịt, cũng như vật ăn thịt trong khi truy kích con mồi phải qua nhiều sinh cảnh. Do đó có sự trao đổi vật ăn thịt và con mồi trong nhiều quần xã. Như vậy có thể làm gia tăng sức sống cho các thế hệ sau bằng ưu thế lai. * Hiện tượng khống chế sinh học - Quan hệ giữa các quần thể trong quần xã tạo ra hiện tượng khống chế sinh học. - Khống chế sinh học: số lượng cá thể của quần thể này bị kìm hãm bởi số lượng cá thể của quần thể khác, làm cho số lượng cá thể của mỗi quần thể luôn dao động quanh vị trí cân bằng. - Ví dụ: cây cối xanh tốt thì sẽ là nguồn thức ăn dồi dào cho sâu, lúc này quần thể sâu tăng. Khi sâu tăng số lượng, thì chim ăn sâu tăng. Sự tăng số lượng chim sâu sẽ tăng khả năng bắt mồi làm sâu giảm. Khi thiếu con mồi, chim ăn sâu giảm. 18

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- Ứng dụng: Dùng thiên địch để kiểm soát sâu bệnh hại cây trồng, tránh lạm dụng thuốc trừ sâu hoá học gây ô nhiễm môi trường. Ví dụ: dùng kiến vàng (Oecophylla smaragdina) để tiêu diệt sâu hại lá cam, ong mắt đỏ diệt sâu đục thân lúa. Hình 22. Kiến vàng tấn công sâu ăn lá và rệp (Nguồn ảnh: https://www.qnq.vn/bao-ve-va-phat-trien-kien-vang-trong-vuon-cay-an- trai.html) * Lưu ý khi áp dụng khống chế sinh học Biện pháp này rất hiệu quả ở nơi khí hậu ổn định, ít biến động. Tuy nhiên, nếu không cẩn thận, có thể gây tác dụng ngược. Vì vậy, cần nghiên cứu kỹ lưỡng hệ sinh thái trước khi áp dụng. Ví dụ: Ở quần đảo Hawaii, người ta thả 8 loài sâu bọ để tiêu diệt cây Lantana (loài cây cảnh gây hại). Khi cây Lantana biến mất, chim sáo ăn quả cây này cũng giảm, dẫn đến sâu Cirphis unipuncia (mồi của chim sáo) không còn bị ăn nên phát triển mạnh, phá hoại đồng cỏ và ruộng mía. 1.2.3. Kí sinh/ vật chủ (+)/(-) - Một loài sống nhờ trên cơ thể loài khác, lấy chất dinh dưỡng từ cơ thể vật chủ. - Kí sinh hoàn toàn: loài kí sinh không có khả năng tự dưỡng, sống hoàn toàn bằng chất dinh dưỡng từ vật chủ. Ví dụ: bọ chét sống kí sinh trên chó, mèo. - Nửa kí sinh: loài kí sinh có khả năng tự dưỡng, vừa lấy chất dinh dưỡng từ vật chủ, vừa tự tổng hợp chất hữu cơ của mình. Ví dụ: cây tầm gửi sống trên thân cây gỗ. Hình 23. Quan hệ kí sinh - vật chủ (Nguồn ảnh: ppdhsinhoc12.webly.com) 19

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1.2.4. Ức chế/ cảm nhiễm (o)/(-) - Là mối quan hệ mà một loài trong quá trình sống đã tiết ra chất độc gây hại cho các loài khác sống xung quanh. - Ví dụ: + Tảo giáp, vi khuẩn lam tiết chất độc gây hại cho các sinh vật thuỷ sinh. + Một số cây (tỏi, hành) tiết chất ức chế hoạt động của vi sinh vật xung quanh. Hình 24. Quan hệ ức chế - cảm nhiễm (Nguồn ảnh: ppdhsinhoc12.webly.com) 2. Ổ sinh thái - Khoảng giới hạn của một nhân tố sinh thái mà ở đó sinh vật có thể tồn tại và phát triển gọi là ổ sinh thái của loài với nhân tố đó. Tuy nhiên, trong tự nhiên, sinh vật chịu tác động tổng hợp của nhiều nhân tố sinh thái và tổ hợp các giới hạn đó tạo thành ổ sinh thái chung của loài. Hình 25. Sơ đồ mô phỏng ổ sinh thái với ba Hình 26. Sơ đồ mô phỏng sự giảm cạnh nhân tố: nhiệt độ, độ ẩm và nồng độ muối tranh giữa các loài do phân li ổ sinh thái. - Ổ sinh thái là không gian sinh thái mà ở đó tất cả các nhân tố sinh thái năm trong giới hạn cho phép sự tồn tại, phát triển lâu dài của loài. 20

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